A. Žukas

Basilianertor

Es ist ein wunderbares Beispiel für den Spätbarock. Das Tor wurde nach einem Entwurf des berühmten damaligen Architekten Johann Christoph Glaubitz entworfen und bewahrt viele Geheimnisse der Kirche der Hl. Dreifaltigkeit und des Basilianerklosters von Vilnius. Zweihundert Jahre gehörte das Kloster der religiösen Gemeinschaft der ukrainischen griechische-katholischen Kirche. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im Kloster ein Gefängnis eingerichtet. Heute kann man hier eine Gedenktafel finden, auf der der Nachname des berühmtesten Häftlings – des Philomaten der Universität Vilnius und des Dichters Adomas Mickevičius – eingetragen ist.